2020

2020

Kinofilm-Serie «Irrsinnig menschlich» zeigt «Schmetterlinge und Taucherglocke»
20. Oktober 2020
Kinofilm-Serie «Irrsinnig menschlich» zeigt «Schmetterlinge und Taucherglocke»

Hübsche Frauen, schicke Autos und teure Restaurants prägen den Lebensstil von Jean-Dominique Baubys (Mathieu Amalric). Im Alter von 42 Jahren ist damit Schluss, er erleidet einen Hirnschlag. Er bekommt alles mit, was um ihn herum passiert, kann aber nur noch sein linkes Auge bewegen. Der restliche Körper ist gelähmt. Zu Beginn möchte Jean-Do einfach nur sterben, doch dann rafft er sich auf und entdeckt das Schöne am Leben. Mit dem Blinzeln seines Auges diktiert er innerhalb von 14 Monaten seiner Logopädin Henriette Durand (Marie-Josée Croze) seine Autobiografie. Dazu hält sie ihm ein Alphabet vor, das die Buchstaben nach ihrer Häufigkeit in der Sprache sortiert. Immer wieder werden diese Buchstaben vorgelesen, beharrlich und fast wie ein Gebet. Schliesslich kommt er zu der Erkenntnis: «Als ich gesund war, war ich gar nicht lebendig. Ich war nicht da. Es war recht oberflächlich. Aber als ich zurückkam, mit dem Blickwinkel des Schmetterlings, wurde mein wahres Ich wiedergeboren.»

23. September 2020
Angehörigenarbeit - Informations- und Gesprächsabend 23.09.2020

Gemeinsam statt einsam - Gesprächsabende
Nutzen Sie unsere Gesprächsabende zum Austausch mit anderen betroffenen Angehörigen.
Partnerinnen und Partner, Eltern, Geschwister, Kinder und nahestehende Personen
von psychisch erkrankten Menschen sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist
nicht erforderlich. Die Daten finden Sie auf der nächsten Seite.

Kinofilm-Serie «Irrsinnig menschlich» zeigt «Schmetterlinge und Taucherglocke»
20. Oktober 2020
Kinofilm-Serie «Irrsinnig menschlich» zeigt «Schmetterlinge und Taucherglocke» 20.10.2020

Hübsche Frauen, schicke Autos und teure Restaurants prägen den Lebensstil von Jean-Dominique Baubys (Mathieu Amalric). Im Alter von 42 Jahren ist damit Schluss, er erleidet einen Hirnschlag. Er bekommt alles mit, was um ihn herum passiert, kann aber nur noch sein linkes Auge bewegen. Der restliche Körper ist gelähmt. Zu Beginn möchte Jean-Do einfach nur sterben, doch dann rafft er sich auf und entdeckt das Schöne am Leben. Mit dem Blinzeln seines Auges diktiert er innerhalb von 14 Monaten seiner Logopädin Henriette Durand (Marie-Josée Croze) seine Autobiografie. Dazu hält sie ihm ein Alphabet vor, das die Buchstaben nach ihrer Häufigkeit in der Sprache sortiert. Immer wieder werden diese Buchstaben vorgelesen, beharrlich und fast wie ein Gebet. Schließlich kommt er zu der Erkenntnis: „Als ich gesund war, war ich gar nicht lebendig. Ich war nicht da. Es war recht oberflächlich. Aber als ich zurückkam, mit dem Blickwinkel des Schmetterlings, wurde mein wahres Ich wiedergeboren.“